134 Mrd. im Koffer über die Schweizer Grenze

Es klingt wie ein schlechter Wirtschaftskrimi was man da so morgens in der Zeitung und auf den Seiten der Online-Portale liest. 134 Milliarden Dollar im doppelten Boden eines Koffers im Zug in die Schweiz aus Italien.
Da fragt man sich schon, sollte das Geld echt sein, woher kommt so viel Geld, dass immerhin das BIP eines kleineren Landes darstellen könnte. In der Berliner Zeitung vom 16. Juni wurden Vermutungen laut, dass es sich rein zufällig um die Summe handelt die die amerikanische Notenbank Fed im Rettungspaket damals zurückgehalten hat.
Nehmen wir einmal an das wäre wirklich so viel Geld, was da wieder einmal über die Grenzen verschoben werden sollte, da fragt man sich doch schon, ob man jemals wieder davon hört oder ob es nicht doch nur „Falschgeld“ war und die Sache damit abgeschlossen wird. Allerdings scheint keiner so wirklich eine Ahnung zu haben, was das für Geld ist, wenn selbst die italienischen Medien eine Woche gebraucht haben, um über die Geschichte zu berichten. siehe hier

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